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Überlegungen – Fragen?

Freitag, 14. März 2008 15:14

Durchaus macht es sich hin und wieder erforderlich, ein oder aber auch einmal zwei Bier zu sich zu nehmen. Häufig führt das dann aus Geselligkeitsgründen wieder zu mehr Bier und Übelkeit und Erbrechen am nächsten Tag. Seine Kumpels im Stich lassen geht halt auch nicht. Die müssten dann ja alles alleine austrinken, das kann ja keiner verantworten. Was kann man(n) tun? Ganz auf den Genuss verzichten? Oft probiert, klappt nicht. Weniger zu sich nehmen? Ich würde das aus rein logischer Sicht für das Beste halten, doch leider bin ich nach zwei Bier nicht mehr ich. Somit kann ich dann ja auch nicht weniger trinken. Das führt zu einer Singularität. Ist also auch nicht machbar. Vergleichbar mit dem Zwillingsparadoxon bei Zeitreisen.

Versuchen könnte man auch eine Konditionierung. Das könnte folgendermaßen aussehen:

Wir planen 5 Wochen Trainingszeit ein, nehmen jeden Tag etwas mehr Alkohol zu uns. Beginnen sollte man in der ersten Woche mit ca. 10 Bier täglich. Gleichmäßig über den ganzen Tag verteilt. Abends dann noch ein zwei Mixgetränke. Wodka/Cola ist da nicht schlecht. Wer länger wach bleiben möchte, kann das ganze noch mit hoch koffeinhaltigen Getränken und Sekt verbinden. Natürlich wird dabei das eine oder andere Kotzen nicht ausbleiben, also Eimer bereithalten. In der zweiten Woche haben wir uns schon an den Grundpegel gewöhnt. Deshalb trinken wir täglich zusätzlich ½ Flasche Korn. In der 3 Woche erhöhen wir das auf zusätzlich 1 Flasche Korn + ½ Flasche Kräuter, damit man sich nicht den Magen versaut. Immer an die Gesundheit denken. Wir wollen ja Magengeschwüre vermeiden. In der 4. Woche versuchen wir das ganze konstant zu halten. Schlussendlich erhöhen wir in der 5. Woche auf täglich 20 Bier + 2 bis 3 Flaschen Klaren. Wodka oder ähnliches geht natürlich auch. Nach Absolvierung dieses Trainigsparkours sollten wir eigentlich einigermaßen für Biertrinken mit den Kumpels gewappnet sein. Wichtig ist aber auch nach dieser Kur das tägliche Training nicht zu vernachlässigen. Der Körper baut schnell ab.

Ich kenne ein spezielles Exemplar unter den Kollegen, der sich selbst schon auf ähnliche Weise genetisch verbessert hat. Allerdings ist das hin und wieder „Krenzwertig“.

Hat jemand noch andere Ideen? Für Hinweise bin ich dankbar. Bitte hier abgeben. Oder Mail an info(at)letztesbier(dot)de.

Thema: Bierseliges | Kommentare (0) | Autor:

two in the pink one in the stink….

Freitag, 14. März 2008 11:24

stink

It seems to be pretty cool. 😉

Thema: Alltägliches | Kommentare (3) | Autor:

Erfassung von Blog-Artikeln im Google-Index

Sonntag, 27. Januar 2008 17:04

Ich beschäftige mich schon länger mit Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing. Dies ist auch einer der Gründe, diesen Blog zu betreiben. Er soll auch so etwas wie eine Spielwiese zu diesem Thema darstellen.

Gleich am Anfang ist mir aufgefallen, dass die Artikel dieses Blogs sehr schnell in den Google-Index aufgenommen werden. Es dauert nur etwa 10 Minuten, dann ist dieser Artikel über Google bereits auffindbar. Ich habe mich nun gefragt, was der Grund dafür ist. 

Es kann auf keinem Fall an der Backverlinkung dieses Blogs liegen. Er hat nämliche keine. Die URL ist zwar schon etwas älter, aber Inhalt war bisher hier noch nicht hinterlegt. Klar, das Thema Bier ist ein sehr verbreitetes im Internet. Immerhin findet man ja auf das Keyword „Bier“ 39.800.000 Einträge bei Google. Dies sollte aber nicht der Grund für eine so zügige Indizierung sein. Bei der Erstellung von normalen Webseiten dauert es für gewöhnlich schon einige Tage, bis überhaupt etwas passiert. Obwohl sogar die Sitemap via XML angemeldet wurde, dies habe ich bei diesem Blog nicht getan. Auch kann es nicht an der Onpage-Optimierung liegen, da ich auf so etwas bei allen von mir erstellten Seiten achte. Statische URLs, ALT-Tags bei Bildern, Keyword-Dichten, interne Seitenverlinkung, Meta-Tags, Ebenen-Design via CSS, das Einhalten von Web-Standards und und und… Diese Parameter sind mir alle bekannt und werden auch erfolgreich eingesetzt. Eine so schnelle Indizierung eines Seite ist mir bisher aber noch nicht untergekommen.       

Nach einer Recherche bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es einen Zusammenhang mit den RSS-Feeds geben muss. Wahrscheinlich erkennt Google, dass es sich um einen Blog handelt und hat auch den RSS Feed „abonniert“. Dies führt dann zu dieser Turbo-Indizierung. Wahrscheinlich steht dies alles auch in Verbindung mit dem blogsearch.google.de. Dieser Index und die speziellen Spider sind ja auf das Auslesen von Blogs ausgelegt. Es ist davon auszugehen, dass ein Abgleich mit dem regulären Index erfolgt. Wie erkennt nun aber Google, dass es sich um einen Blog handelt? Checkt er die Verzeichnisstruktur? Genaues weiß ich auch noch nicht. Erkenntnisse werde ich hier posten. Wenn jemand noch Ideen hat, kann er ja mal einen Kommentar schreiben.

Thema: Internet, Suchmaschinen | Kommentare (3) | Autor:

Die Firma – Der Anfang

Dienstag, 22. Januar 2008 18:42

Begonnen hat alles 2004 mit einer Idee und einem Inet-Projekt für einen Mittelständler, was schon lang auf meinem Schreibtisch lag. Es war nicht mal klein und für den Anfang völlig ausreichend. Ich wusste, dass einer meiner alten Kumpels, ein sehr guter übrigens – immerhin hatte man schon das eine oder andere Bier getrunken, eine Ausbildung in Richtung Software/Programmierung machte. Gesagt – getan. Die Begeisterung war auch bei ihm vorhanden. Zudem wurde das Projekt auch ganz gut bezahlt. Großes Risiko war es auch nicht, Rechner war ja eh da. Also dann mal los. Begeistert vom Medium und den Möglichkeiten begann man drauf los zu programmieren. Bis das Projekt fertig war dauerte es dann bestimmt ein halbes Jahr. Es traten auch eine Menge Probleme auf aber am Ende waren wir davon überzeugt, dass es gar nicht mal so misslungen war. Erstaunlicherweise kam es beim Kunden sogar sehr gut an. Hätten wir so nicht erwartet. Auf jeden Fall hatten wir viel gelernt. Datenbankprogrammierung war nun kein Fremdwort mehr. PHP lief auch ganz gut. Die Probleme mit HTML in Verbindung mit CSS und den verschiedenen Browsern hatten wir auch schon damals.

So nun gut. Projekt abgeschlossen – was nun? Sollte man es wagen, eine richtige Firma draus zu machen oder wäre das alles zu blauäugig?

Fortsetzung folgt!

Thema: Internet | Kommentare (0) | Autor:

Mache Eier!

Dienstag, 22. Januar 2008 14:59

Nachdem nun der große Moosbart an einem Kochkurs für das Zubereiten von Lachscarpaccio mit Safransoße au lait teilgenommen hatte, wurde er zu Hause doch etwas verhalten empfangen. Keiner wollte den Scheiß essen. Hätte er doch lieber auf Lars Vegas gehört und den Burda-Kurs "Eier kochen und braten" belegt. Sicher hätte es da weniger Probleme mit der Belegschaft gegeben. Am liebsten wäre ihm natürlich "Eier streicheln" oder "Eier schaukeln" gewesen, doch dafür war mal wieder kein Geld da.

Thema: Verschiedenes | Kommentare (0) | Autor:

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