Beiträge vom Januar, 2008

Erfassung von Blog-Artikeln im Google-Index

Sonntag, 27. Januar 2008 17:04

Ich beschäftige mich schon länger mit Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing. Dies ist auch einer der Gründe, diesen Blog zu betreiben. Er soll auch so etwas wie eine Spielwiese zu diesem Thema darstellen.

Gleich am Anfang ist mir aufgefallen, dass die Artikel dieses Blogs sehr schnell in den Google-Index aufgenommen werden. Es dauert nur etwa 10 Minuten, dann ist dieser Artikel über Google bereits auffindbar. Ich habe mich nun gefragt, was der Grund dafür ist. 

Es kann auf keinem Fall an der Backverlinkung dieses Blogs liegen. Er hat nämliche keine. Die URL ist zwar schon etwas älter, aber Inhalt war bisher hier noch nicht hinterlegt. Klar, das Thema Bier ist ein sehr verbreitetes im Internet. Immerhin findet man ja auf das Keyword „Bier“ 39.800.000 Einträge bei Google. Dies sollte aber nicht der Grund für eine so zügige Indizierung sein. Bei der Erstellung von normalen Webseiten dauert es für gewöhnlich schon einige Tage, bis überhaupt etwas passiert. Obwohl sogar die Sitemap via XML angemeldet wurde, dies habe ich bei diesem Blog nicht getan. Auch kann es nicht an der Onpage-Optimierung liegen, da ich auf so etwas bei allen von mir erstellten Seiten achte. Statische URLs, ALT-Tags bei Bildern, Keyword-Dichten, interne Seitenverlinkung, Meta-Tags, Ebenen-Design via CSS, das Einhalten von Web-Standards und und und… Diese Parameter sind mir alle bekannt und werden auch erfolgreich eingesetzt. Eine so schnelle Indizierung eines Seite ist mir bisher aber noch nicht untergekommen.       

Nach einer Recherche bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es einen Zusammenhang mit den RSS-Feeds geben muss. Wahrscheinlich erkennt Google, dass es sich um einen Blog handelt und hat auch den RSS Feed „abonniert“. Dies führt dann zu dieser Turbo-Indizierung. Wahrscheinlich steht dies alles auch in Verbindung mit dem blogsearch.google.de. Dieser Index und die speziellen Spider sind ja auf das Auslesen von Blogs ausgelegt. Es ist davon auszugehen, dass ein Abgleich mit dem regulären Index erfolgt. Wie erkennt nun aber Google, dass es sich um einen Blog handelt? Checkt er die Verzeichnisstruktur? Genaues weiß ich auch noch nicht. Erkenntnisse werde ich hier posten. Wenn jemand noch Ideen hat, kann er ja mal einen Kommentar schreiben.

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Liebeserklärung eines Bierfreundes

Donnerstag, 24. Januar 2008 20:53

Wie gärt es dir?
Ich hopfe gut!
Du Sonnenschein in meinem Märzen!
Brau` doch vorbei, wenn ich mich so drauf bräu,
und malz mich fest –
ich gerste gleich vor Bock!
Und wenn da manche sagen, daß du fremdgärst:
was pilsen sich die Leute ein, daß sie solchen Sud zapfen?
Ich aber stiegle dich und werd dich immer stiegeln,
und drum verzeih` auch du mir meinen letzten Seitelsprung!
Wo lagerst du die ganze Zeit?
Ich habe jedes Brauhaus schon nach dir durchstüberlt.
Ich hopf`, du weizt, daß ich stets lieb dich halbe,
drum sag` ich dir nochmalz:
Ich werd dich immer stiegeln!

Cooles Ding! Gefunden bei: Braupartner

Thema: Bierseliges | Kommentare (1) | Autor:

Hairy Potter

Donnerstag, 24. Januar 2008 16:15

Wollt ich nur mal erwähnt haben. So fühlt sich zumindest das Ding um die Zunge an.

Thema: Verschiedenes | Kommentare (0) | Autor:

Queensrache

Donnerstag, 24. Januar 2008 13:40

Mein erstes Mal Schwulenbar war eher ernüchternd. Weder Indianer, noch Bauarbeiter waren vor Ort. Stinknormale Leute wie Du und Du (ich nicht!).

Habe mich angeblich daneben benommen. Der DJ hätte sich wohl aufgeregt und gedacht, ich sei wirklich behindert. Leider fehlt mir die komplette Erinnerung.

They have everything that you need to enjoy,
You can hang out with all the boys …

Thema: Alltägliches | Kommentare (0) | Autor:

Nachtgedanken

Mittwoch, 23. Januar 2008 14:57

Gestern Abend auf dem Heimweg (ich war gerade zufällig auf dem Weg nach Hause) überkam mich das Gefühl, in den Rückspiegel meines 601er Trabant (Kombi!) schauen zu müssen. Dies tat ich auch.

Manchmal muss man im Leben einfach mal etwas riskieren.

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Die Firma – Der Anfang

Dienstag, 22. Januar 2008 18:42

Begonnen hat alles 2004 mit einer Idee und einem Inet-Projekt für einen Mittelständler, was schon lang auf meinem Schreibtisch lag. Es war nicht mal klein und für den Anfang völlig ausreichend. Ich wusste, dass einer meiner alten Kumpels, ein sehr guter übrigens – immerhin hatte man schon das eine oder andere Bier getrunken, eine Ausbildung in Richtung Software/Programmierung machte. Gesagt – getan. Die Begeisterung war auch bei ihm vorhanden. Zudem wurde das Projekt auch ganz gut bezahlt. Großes Risiko war es auch nicht, Rechner war ja eh da. Also dann mal los. Begeistert vom Medium und den Möglichkeiten begann man drauf los zu programmieren. Bis das Projekt fertig war dauerte es dann bestimmt ein halbes Jahr. Es traten auch eine Menge Probleme auf aber am Ende waren wir davon überzeugt, dass es gar nicht mal so misslungen war. Erstaunlicherweise kam es beim Kunden sogar sehr gut an. Hätten wir so nicht erwartet. Auf jeden Fall hatten wir viel gelernt. Datenbankprogrammierung war nun kein Fremdwort mehr. PHP lief auch ganz gut. Die Probleme mit HTML in Verbindung mit CSS und den verschiedenen Browsern hatten wir auch schon damals.

So nun gut. Projekt abgeschlossen – was nun? Sollte man es wagen, eine richtige Firma draus zu machen oder wäre das alles zu blauäugig?

Fortsetzung folgt!

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Mache Eier!

Dienstag, 22. Januar 2008 14:59

Nachdem nun der große Moosbart an einem Kochkurs für das Zubereiten von Lachscarpaccio mit Safransoße au lait teilgenommen hatte, wurde er zu Hause doch etwas verhalten empfangen. Keiner wollte den Scheiß essen. Hätte er doch lieber auf Lars Vegas gehört und den Burda-Kurs "Eier kochen und braten" belegt. Sicher hätte es da weniger Probleme mit der Belegschaft gegeben. Am liebsten wäre ihm natürlich "Eier streicheln" oder "Eier schaukeln" gewesen, doch dafür war mal wieder kein Geld da.

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Viva Lars Vegas

Dienstag, 22. Januar 2008 13:23

moosbart Als ich heute Morgen vor dem Spiegel stand, bekam ich das erste Mal in meinem Leben homoerotische Gefühle. Zu recht! Denn das, was ich dort sah, war geballte Maskulinität. Ich entschloss mich, Gott zu waschen. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein „hartes“ Stück Arbeit! Ich teilte nebenbei Wasser und machte Seife zu Brot bzw. Flüssigseife zu Flüssigbrot.

Da war es wieder! Flüssigbrot! Dank Pawlow tropft mir nun der Zahn.

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