Gebackenes Fischfilet mit Rotkraut und Kräuterkartoffelpüree
Obwohl das Rotkraut etwas nach Speck schmeckte, war das Gesamtkonzept überzeugend. Leider mengenmäßig befriedigend. Kann aber auch am überdimensionalen Hunger gelegen haben.
(Un-)Sinn des Lebens
(Un-)Sinn des Lebens
Obwohl das Rotkraut etwas nach Speck schmeckte, war das Gesamtkonzept überzeugend. Leider mengenmäßig befriedigend. Kann aber auch am überdimensionalen Hunger gelegen haben.
Wie der Duden. Ein Standardwerk. Braucht jeder ab und zu mal. So auch ich. Nach Kontakt geht man nicht zwingend schlauer in den weiteren Tagesverlauf, dafür gesättigter. Immerhin! Als Obst diente eine orange Kugel, die oft zu Weihnachten gereicht wird.
Auch wenn es tausende von Euch erwarten, ich werde keinen dummen Spruch zu dieser Situation äußern. Ich finde, dieses Bild vermittelt Ruhe, Einklang, Harmonie. Ruhe vor dem Sturm. Wie beim Boxkampf. In jeder Ecke ein Ei in stoischer Erwartung des…
Köstlich, köstlich! Dazu gab es einen Joghurt mit Klapp-Ecke. Heraus kamen kleine süße Kügelchen – zu DDR-Zeiten nannten wir sie Liebesperlen. Da mich heute keine weitere Speise erwartet, verabschiede ich mich hiermit ins wohl verdiente Wochenende.
Nette Zwischenmahlzeit! Da braucht man nicht viel zu kauen…
Lecker! Wenn auch nicht unbedingt magenfüllend… Im Normalfall handelt es sich hierbei übrigens um ein Alaska-Seelachs-Filet mit einer Schicht aus einem Belag, der nur der Souce Bordelaise ähnelt. Aber wem erzähle ich das! Der geschulte Gaumen weiß sowas natürlich.