Beiträge vom 22. Januar 2008

Die Firma – Der Anfang

Dienstag, 22. Januar 2008 18:42

Begonnen hat alles 2004 mit einer Idee und einem Inet-Projekt für einen Mittelständler, was schon lang auf meinem Schreibtisch lag. Es war nicht mal klein und für den Anfang völlig ausreichend. Ich wusste, dass einer meiner alten Kumpels, ein sehr guter übrigens – immerhin hatte man schon das eine oder andere Bier getrunken, eine Ausbildung in Richtung Software/Programmierung machte. Gesagt – getan. Die Begeisterung war auch bei ihm vorhanden. Zudem wurde das Projekt auch ganz gut bezahlt. Großes Risiko war es auch nicht, Rechner war ja eh da. Also dann mal los. Begeistert vom Medium und den Möglichkeiten begann man drauf los zu programmieren. Bis das Projekt fertig war dauerte es dann bestimmt ein halbes Jahr. Es traten auch eine Menge Probleme auf aber am Ende waren wir davon überzeugt, dass es gar nicht mal so misslungen war. Erstaunlicherweise kam es beim Kunden sogar sehr gut an. Hätten wir so nicht erwartet. Auf jeden Fall hatten wir viel gelernt. Datenbankprogrammierung war nun kein Fremdwort mehr. PHP lief auch ganz gut. Die Probleme mit HTML in Verbindung mit CSS und den verschiedenen Browsern hatten wir auch schon damals.

So nun gut. Projekt abgeschlossen – was nun? Sollte man es wagen, eine richtige Firma draus zu machen oder wäre das alles zu blauäugig?

Fortsetzung folgt!

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Mache Eier!

Dienstag, 22. Januar 2008 14:59

Nachdem nun der große Moosbart an einem Kochkurs für das Zubereiten von Lachscarpaccio mit Safransoße au lait teilgenommen hatte, wurde er zu Hause doch etwas verhalten empfangen. Keiner wollte den Scheiß essen. Hätte er doch lieber auf Lars Vegas gehört und den Burda-Kurs "Eier kochen und braten" belegt. Sicher hätte es da weniger Probleme mit der Belegschaft gegeben. Am liebsten wäre ihm natürlich "Eier streicheln" oder "Eier schaukeln" gewesen, doch dafür war mal wieder kein Geld da.

Thema: Verschiedenes | Kommentare (0) | Autor:

Viva Lars Vegas

Dienstag, 22. Januar 2008 13:23

moosbart Als ich heute Morgen vor dem Spiegel stand, bekam ich das erste Mal in meinem Leben homoerotische Gefühle. Zu recht! Denn das, was ich dort sah, war geballte Maskulinität. Ich entschloss mich, Gott zu waschen. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein “hartes” Stück Arbeit! Ich teilte nebenbei Wasser und machte Seife zu Brot bzw. Flüssigseife zu Flüssigbrot.

Da war es wieder! Flüssigbrot! Dank Pawlow tropft mir nun der Zahn.

Thema: Alltägliches | Kommentare (0) | Autor:

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